Bettina Krause (41) Mutter von 2 Kindern

Nach Geburt und Stillen: 

Das „Problem“ mit den Brüsten.

Abgesackt und weich, evtl. auch noch kleiner. Das kann für das Selbstbild schwer zu ertragen sein.

Bei diesem Problem sind Ärztin oder Arzt herausgefordert.  Festigkeit kann man nicht in das Gewebe hineinoperieren. Diese Weichheit bleibt also erhalten.

Dem Absacken kann durch ein Lift entsprochen werden, das allerdings zumindest eine sichtbare Narbe hinterlässt.  Ohne Narbe geht keine Straffung.

Kommt noch der Gedanke, ob mit einer Vergrößerung nicht der Schaden behoben werden könnte. Meist ist dies eine problematische Entscheidung, da das weiche Gewebe nur durch sehr große Prothesen angehoben werden kann.

Und weich bleibt das Gewebe sowieso, da die Haut dehnbar ist und das erneute Absacken des Gewichts wegen schneller geht, als gedacht.

Will sagen: Vielleicht lieber auf die Vergrößerung verzichten. der vielen Probleme wegen (z.B. Kapselfibrose) und auch wegen des Preises.

Klein und formschön kann in diesen Fällen vorteilhafter sein als groß und nicht von langer Dauer.

p.s.: Brustvergrößerungen durch Eigenfett ist in engen Grenzen möglich. Der Größengewinn liegt bei ca. !/2  Cupgröße pro Operation und der Aufwand ist nicht unerheblich.

© 2019 by BrnD!NG für Dr. Frank Schneider-Affeld

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